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<pre>Die Rückkehr auf die Weltbühne des Fußballs hatten die Ã„gypter im Grunde bravourös gemeistert. In der zweiten Qualifikationsrunde setzten sie sich in Hin- und Rückspiel gegen Tschad mit insgesamt 4:1 durch.  <p> Auch der im Hinspiel eingefahrene 4:1-Erfolg lässt auf das sich nun entspinnende Kräfteverhältnis schließen — zumal in Baku ungeachtet des ebenso souveränen wie deutlichen Triumphes niemand so recht mit der abgelieferten Leistung zufrieden war.  <p>  Nichtsdestotrotz konnte Polen gegen die Senegalesen nie an die an die Top-Leistungen aus der WM-Qaulifikation anschließen. <p> Muslins Respekt scheint daher ebenso nachvollziehbar wie die Tatsache, dass dieser im Vorfeld auf Gegenseitigkeit beruht. <p>  Rund um den vier Mal zuschlagenden Berg trieb die Mannschaft von Janne Andersson ihr Torverhältnis in derart schwindelerregende Höhen, dass den ungläubig staunenden Oranjes im direkten Duell tatsächlich nur noch ein Wunder in die Play-offs verhelfen kann.  </pre>


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<pre>Der späte Ausgleichstreffer hatte einem schon zuvor weitgehend enttäuschenden Auftritt die Krone der Schande aufgesetzt; die an Höhepunkten arme Begegnung näherte einmal mehr den Eindruck, dass der WM-Dritte von 1998 derzeit in keiner endrundentauglichen Verfassung ist.  <p> für Marokko spricht jedenfalls die Defensive: In der gesamten WM-Qualifikation mussten die „Löwen vom Atlas“ nicht ein Gegentor hinnehmen.Der Defensivverbund unter der Leitung von Juve-Verteidiger Mehdi Benatia funktionierte bestens.  <p>  Auch gegen die Schweden sollte der Gruppen-Spitzenreiter zudem von seiner mittlerweile verinnerlichten Sieger-Mentalität profitieren. <p> „Woran das liegt, ist schwer zu erklären. Wir haben in 10 Minuten zwei Tore kassiert, das ist nicht gut. Und es ist uns sehr schnell aus den Händen geglitten“, resümiert der 23-Jährige. Die Fehler sind vorne wie hinten zu finden. <p>  für einen Les Bleus-Sieg liegt der Wert bei gerade einmal 1,90. Demgegenüber fallen die Wettquoten für ein Remis respektive einen Dänemark-Erfolg vergleichsweise hoch aus.  </pre> 


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<pre> Das war allerdings noch, bevor die Briten bei der EM in Frankreich sensationell das Halbfinale erreichten. Inzwischen besteht wohl kaum mehr ein Zweifel daran, dass es sich bei Wales um den absoluten Favoriten auf den Gruppensieg handelt.  <p> Bei ihrer WM-Premiere werden die Isländer in der Gruppe D für ihre erfolgreiche Qualifikation gleich mit einem Match gegen Argentinien belohnt; ihr Überraschungspotential können die Wikinger im weiteren Verlauf dann auch noch gegen Kroatien und Nigeria beweisen.  <p>  Nach der bitteren Heim-Weltmeisterschaft vor vier Jahren kann nur der Titel-Gewinn die noch immer sichtbaren Wunden der Selecao heilen. <p>  Darf man den Quotierungen der Wettanbieter Glauben schenken, dann steht den Franzosen der nächste Sieg bevor. Denn auch gegen die Südamerikaner wird die Grande Nation als großer Favorit ins Spiel geschickt. <p>  Unklar ist, wer an seiner Seite spielt. Mit Krzysztof Piatek und Arkadiusz Milik gibt es zwei bekannte Akteure, die jederzeit für Tore sorgen können.  </pre>


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<pre> Dabei wurden sie in eine sehr ausgeglichene Gruppe gelost, in der alles möglich erscheint. Die Mannschaft von Teamchef Aliou Cisse erwartet in Gruppe H Kolumbien, Polen und Japan â†’ zum WM 2018 Spielplan  <p> Dieser soll den Briten genug Selbstvertrauen auf dem weiteren Weg bei dieser WM geben. Das Achtelfinale ist schon einmal fix — jetzt geht es um den Gruppensieg. „Wir wollen nicht nachlassen“, verspricht England-Coach Gareth Southgate. â†’ Zu den Gruppensieger Quoten   <p> Gegen den vor dem Duell sogar schlechter platzierten Vize-Europameister von 1996 wurde folglich vergeblich nach mutigen Hausherren gesucht; lediglich der einem unberechtigten Elfmeter entsprungene Ausgleich lockerte die Stimmung zwischenzeitlich etwas auf. <p>  Diese beiden Spieler seien an dieser Stelle allerdings nur exemplarisch für den allgemeinen Aufwärtstrend in der deutschen Offensive genannt, die offenbar erst nach dem Abschluss der Sommerpause wieder mit richtig viel Spaß an der Sache zu Werke geht.  <p> Als Gruppenzweiter würde dem Titelverteidiger nach aller Wahrscheinlichkeit schon im Achtelfinale ein Duell gegen die Brasilianer drohen, die seit dem legendären 0:7 im vormaligen Halbfinale nicht sonderlich gut auf den schwarz-rot-goldenen Fußball zu sprechen sind.  </pre>


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<pre> Gut möglich, dass er nach seinen zwei Toren gegen Tunesien auch gegen Panama aus allen Lagen feuern wird.  <p> Gelingt es den Peruaner tatsächlich ihren Starspieler gleichwertig zu ersetzen, so könnte Peru womöglich eine der kleineren Überraschungen dieser Weltmeisterschaft werden.  <p>  Angesichts der nach zehn Spieltagen zu Buche schlagenden Tordifferenz von 43:6 hatten die Roten Teufel fast mit allen Gruppengegnern kurzen Prozess gemacht. <p>  Die Iren beschränkten sich im Hinspiel in Kopenhagen einzig und allein auf das Verteidigen. Es wurde sehr körperbetont gespielt und in der Offensive kaum Akzente gesetzt. Einzig durch Standard-Situationen kamen die Iren gelegentlich gefährlich vor das dänische Gehäuse.  <p> Damit verlor Frankreich nicht nur den wichtigen ersten Gruppenplatz aufgrund der schlechteren Tordifferenz an die Skandinavier, auch der zweite Platz ist damit nicht mehr abgesichert.  </pre>


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